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Der Spießbraten gehört zu Idar-Oberstein wie Schmuck und
Edelsteine. Weit über die Grenzen der Stadt hinaus ist diese Spezialität bekannt. Kaum
werden die Tage im Frühjahr etwas wärmer und sonniger, schon wird die Grillsaison
eröffnet. An manchen Sommerabenden sind ganze Straßenzüge vom Duft des auf offenem
Buchenholzfeuer gebratenen Fleisches erfüllt.
Damit auch Sie in den Genuss dieser Spezialität kommen (wie der unten
abgebildete
einheimische Künstler Martin Weller) und Ihre Edelstahlgrillanlage standesgemäß nutzen
können, möchten wir Sie dieser Spezialität etwas näher bringen.


Zutaten:
Rindfleisch: meistens wird Roastbeef oder die Hohe Rippe verwendet, wobei das Fleisch
gut abgehangen sein sollte.
Schweinefleisch: hier wird vor allem das durchwachsene Kammstück verwendet.
Die Fleischstücke sollten ca. 350 500 gr. schwer und gleichmäßig dick
geschnitten sein (ca. 3 5 cm).
Gewürze: Zwiebeln, Salz, Pfeffer und je nach Geschmack auch Knoblauch.
Zubereitung:
Das Fleisch sollte am Abend vor dem Braten vorbereitet (eingelegt) werden!
Zunächst wird es mit Pfeffer, Salz und Knoblauch gewürzt. Dann werden Zwiebeln
geschält, in Scheiben geschnitten, ebenfalls mit Pfeffer und Salz gewürzt und etwas
zerdrückt. Das Fleisch wird nun mit den Zwiebeln lagenartig eingelegt; den Abschluss
bildet eine Lage Zwiebeln. Über Nacht im Kühlschrank lagern.
Am nächsten Tag entfachen Sie in Ihrer Edelstahlgrillanlage ein kräftiges Feuer, am
besten aus Buchenholz, und lassen es zu einer heißen Glut herunterbrennen. Legen Sie das
Fleisch, von dem Sie vorher die Zwiebeln entfernt haben, auf das Edelstahlgrillrost und
braten Sie es auf beiden Seiten, eventuell mehrmals wenden. Die Garzeit beträgt je nach
Dicke der Fleischstücke ca. 20 35 Minuten.
Das Fleisch ist gut, wenn der Saft austritt oder es beim Daraufdrücken nur noch wenig
oder gar nicht mehr nachgibt.
Schweinefleisch sollte gut durch, Rindfleisch je nach Geschmack gebraten sein. Achten
Sie auf jeden Fall darauf, dass das Fleisch nicht zu trocken wird. Als Beilage empfiehlt
sich grüner oder Rettichsalat, frisches Brot und ebenfalls auf dem Feuer gebratene
Kartoffeln.

Zutaten: wie beim Schwenkbraten
Bei der Größe des Fleischstückes kommt es darauf an, wie viele Personen Sie bewirten
wollen, oder was Sie sich gönnen möchten. Am besten lassen Sie sich von Ihrem Metzger
beraten und sich dort das Fleisch auch gleich zurechtschneiden.
Zubereitung:
Auch hier empfiehlt sich die Vorbereitung am Abend vorher. Das Fleisch wird ebenfalls
mit Salz, Pfeffer und Knoblauch gewürzt. Dann werden Zwiebeln geschält und
klein geschnitten. Mit diesen wird dann das Fleisch gefüllt zusammengerollt und mit einem
Bindfaden verschnürt. Auch diesen so entstandenen Rollbraten kann man mit gewürzten
Zwiebeln einlegen.
Am nächsten Tag haben Sie ebenfalls wieder ein Buchenholzfeuer (falls Sie einen
Rollbräter verwenden) oder ein Holzkohlefeuer (falls Sie einen Vertikalbräter
verwenden) entfacht. Stecken Sie nun den Rollbraten der Länge nach auf den Spieß und
hängen diesen in Ihren Roll- oder Vertikalbräter ein. Der Motor erledigt die Dreharbeit
mit der richtigen Geschwindigkeit. Die Garzeit beträgt eine Stunde, je nach Gewicht auch
mehr. Normalerweise ist er gut, wenn er außen herum schön knusprig ist.
Nun wird der Braten in Scheiben geschnitten und mit grünem- oder Rettichsalat,
frischem Brot und gebratenen Kartoffeln serviert.

Zutaten:
500 g Weißmehl
1 Tütchen Trockenhefe
½ Esslöffel Olivenöl
¼ Liter Wasser
Zubereitung:
Mehl, Hefe, Salz und Olivenöl miteinander vermengen, nach und nach das Wasser
beigeben. Zuerst mit dem Kochlöffel, dann von Hand arbeiten. Es muss ein
elastischer Teig entstehen, der sich nach einigen Minuten Kneten vom
Schüsselrand löst.
Mit einem feuchten Tuch bedecken. An einem warmen Ort (mindestens 20° C) 3
Stunden gehen lassen.
Den Teig, ohne ihn nochmals zu kneten, mit dem Teigschaber in 2 Teile teilen.
Ebenfalls mit dem Teigschaber die einzelnen Teigportionen aus der Schüssel
heben, vorsichtig mit Hilfe der bemehlten Hände eine längliche Form, ca. 30 cm
ziehen, auf 1 gut bemehltes Backblech legen und seitlich etwas einschlagen.
Nicht drücken! Mit einem frisch angefeuchteten Tuch zudecken und nochmals ½
Stunde gehen lassen.
Dann in dem auf 200° C Vorgeheizten Holzbackofen 35 Minuten backen.

Zutaten (für 1 Flammkuchen):
Teig:
100 Gramm Mehl
Einen Viertel Teelöffel Salz
Einen halben Teelöffel Backpulver
50 Gramm Speisequark
2 Esslöffel Milch
6 Esslöffel Öl
2 Esslöffel Olivenöl
Belag:
1 große Zwiebel
100 Gramm Champignons
1 Teelöffel Butter
40 Gramm Creme Fraiche
40 Gramm Saure Sahne
30 Gramm Rauchschinken in feinen Streifen
Salz‚ Pfeffer, Muskatnuss
Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel sieben, mit Salz und Backpulver mischen. Die
restlichen Zutaten dazugeben und verkneten, bis der Teig glatt und geschmeidig
ist. Den Teig möglichst dünn ausrollen und in ein Pizzablech einlegen. Zwiebeln
in Halbringe, Pilze in Scheiben schneiden.
Die Butter in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Pilze darin andünsten, dann
abkühlen lassen.
Creme Fraiche, saure Sahne und Eier verquirlen, mit Salz, Pfeffer und
Muskatnuss abschmecken. Dann den Schinken auf dem Teig verteilen, die Zwiebel-
Pilz Mischung darübergeben und mit der Creme Fraiche-Masse übergießen. Nach
einer Backzeit von ca. 10 Minuten in dem von uns angebotenen Holzbackofen ist
der Flammkuchen servierbereit.
Zum Flammkuchen empfehlen wir Federweißen oder Elsässer Rotwein.

Zutaten:
½ Kürbis ca . 1 kg
100 g Butter
Salz
Zubereitung:
Kürbis waschen, entkernen und mit einem sauberen
Küchentuch abtrocknen.
Die Schnittfläche mit ca.
30 g Butter bestreichen.
Mit der unbestrichen Seite
nach unten in eine Eisenpfanne legen, in den Holzbackofen schieben und ca. 60
Minuten backen.
Beim Verzehr die Schale
abschneiden, die restliche Butter als Flöckchen auf den Kürbis geben, und
salzen.
Der Backkürbis ist eine
hervorragende Beilage zu Hochrippe oder Spiessbraten.
Wir wünschen Ihnen einen
guten Appetit!

Dieses Gericht wurde uns von dem Backes- und
Grillstationsbesitzer Joachim Krauß zur Verfügung gestellt
1 Poularde (etwa
1 ½ Kilo), innen mit fließendem kalten Wasser abspülen, trockentupfen.
Die Poularde in
mehrere kleine Stücke zerteilen. Das Fleisch mit Cayennepfeffer und Salz sowie
einem 1 EL Olivenöl einreiben.
4 EL Olivenöl in
der kleinen Schmorpfanne erhitzen (nicht zu heiß, da Olivenöl sehr schnell
verbrennt), das Fleisch hineingeben und von allen Seiten goldgelb zart anbraten.
Da der Aufwand recht klein ist, brate ich das Hähnchen immer auf einem normalen
Küchenherd an, weil die Temperatur des Backes doch sehr hoch ist.
1 große
Knoblauchknolle (oder noch besser 3-4 junge, frische, große
Knoblauchknollen, noch nicht getrocknet, den es ja im Moment schon auf
dem Markt gibt, unzerteilt dazugeben, das Ergebnis ist
überwältigend), zum Fleisch geben.
Frische
Rosmarinzweige, Thymianzweige und sonstige Kräuter der Provence (auf jeden
Fall frisch) dazugeben. Weißwein oder Sekt angießen. Das Hähnchen sollte
nicht bedeckt sein. Allenfalls bis ein Viertel. Die Flüssigkeitsmenge
richtet sich nach der Temperatur des Backes. Die Hitze sollte 300°C nicht
überschreiten.
Da ich die
Temperatur bisher nicht im Überblick hatte, musste ich schon mal Flüssigkeit
nachgießen. Den Topf fest mit einem Deckel verschließen, evtl. Alufolie zwischen
Topf und Deckel legen, damit auf keinen Fall Dampf entweicht. Den Topf in den
Backes schieben. Es gibt auf jeden Fall einen Mordsgeruch.
Bratzeit etwa 1
- 1½ Stunden. Wirklich gar ist das Hähnchen, wenn es im wahrsten Sinne des
Wortes von den Knochen fällt.
TIPP: Nur wirklich
einwandfreien Knoblauch benutzen. Zum Essen den garen Knoblauch aus den Zehen
auf geröstetes Weißbrot streichen. Ausgelöstes Hähnchenfleisch darauf.
Ein Salat passt
super dazu. Die Brühe zum Tunken ebenfalls benutzen. Ggf. vorher entfetten.
Bei meinem
letzten Hähnchen habe ich eine halbe Stunde kleine Kartoffeln ungeschält
dazugegeben. War einfach Klasse.
Übrigens lässt sich diese Art und Weise der Zubereitung im Backes für fast alle
Fleischsorten anwenden.
Hervorragend
war bisher Lammbraten, Heidschnuckenbraten und auch Rinderbraten, mit Wild werde
ich noch ausprobieren.
Mit der
Flüssigkeit habe ich bisher variiert. Außer jetzt beim Hähnchen, wo ich Weißwein
und Sekt oder einfach nur Gemüse- oder Hühnerbrühe verwende, gelingt es bei den
anderen dunklen Fleischsorten hervorragend mit Rotwein. Natürlich nur einen
guten verwenden.
Auch bei den
Gewürzen solltet ihr ausprobieren. Staudensellerie oder frische Tomaten passen
sehr gut dazu. Salbei gibt dem Lamm eine besondere Note. Probiert es einfach mal
aus. Ist alles Geschmacksache. Und Geschmack gibt es immer, egal für welche
Gewürze ihr euch entscheidet. Nur frisch müssen sie sein.
Knoblauchfans
kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Anhänger der provenzalischen Küche. Und
spart erfahrungsgemäß nicht an der Menge. Bei mir wird immer darüber
hergefallen.
Viel Spaß beim
Nachbrutzeln
Joachim
Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit!

Zutaten:
1kg Spareribs, unzerteilt
Für die Marinade:
½ Tasse Honig
½ Tasse Zucker
½ Tasse Soja Sauce
½ Tasse Rotwein
¼ Tasse Essig
6 Zehen Knoblauch
1 Teelöffel frischen Ingwer, klein geschnitten
½ Teelöffel weißen Pfeffer
Zubereitung:
Die Zutaten für die Marinade gut vermischen und die Spareribs einreiben. Die
Spareribs an einem Stück müssen 1 Tag in der Marinade ziehen.
Die Spareribs an einem Stück ca. 30 Minuten im Holzbackofen in einer
Eisenpfanne braten. Danach die Spareribs abkühlen lassen und anschließend mit
einem scharfen Messer zertrennen. Jetzt die Spareribs mit der Marinade in die
Eisenpfanne füllen und scharf anbraten.
Als Beilage empfehlen wir Reis oder Quellkartoffeln.

Zutaten (für 5 Personen):
2 kg Kartoffeln
2 Stangen Lauch
Salz, Pfeffer
1 Ei
250 Gramm Dörrfleisch
Zubereitung:
Die rohen Kartoffeln reiben und fest ausdrücken. Das Ei und den feingehackten
Lauch untermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Dörrfleisch in
kleine Würfel schneiden und in der Eisenpfanne auslassen. Die Kartoffelmasse
einfüllen. Die Pfanne in den Holzbackofen schieben. Schales backt man 2 Stunden
bei ca. 200 Grad.

Zutaten:
2 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
1 Peperoni
1 Zwiebel
400 g Feta Käse in Folie
Knoblauchöl
Oregano
Schwarzer Pfeffer
20 schwarze, kernlose Oliven
2 Artischockenherzen
200 g getrocknete oder frische Tomaten
Salz
Thymian
Alufolie
Zubereitung:
Das Olivenöl mit der Knoblauchzehe verrühren. Die Peperoni waschen , die Zwiebel
pellen und beides in Ringe schneiden. Den Feta Käse längs halbieren, so dass
jede Scheibe nur noch halb so dick ist. Dann mit Knoblauchöl einpinseln und
Scheiben einzeln auf ausreichend große Stücke Alufolie legen.
Den Käse mit Oregano und Pfeffer würzen. Verziert wird der Käse mit Peperoni,
Zwiebelringen, Oliven und geviertelten Artischockenherzen.
Dann die Alufolie zuklappen und etwa 10 Minuten grillen. Die Tomate hacken,
mit Thymian würzen und zum Käse reichen. Am besten schmeckt es mit Fladenbrot.

Zutaten für 20 Personen:
2 kg Ciabatta-Backmischung
mit Hefezusatz (oder Hefe selbst nach Anleitung hinzufügen)
Zubehör:
10 Brotformen, 2 kleine Tropfschalen
Vorbereitungszeit:
15 Minuten
Einlegezeit:
60 Minuten gehen lassen
Grillzeit:
40 Minuten bei 180 Grad
Grillmethode:
indirekt auf Warmhalterosten
Vorbereitung
Backmischung
nach Rezept auf Packung vorbereiten. BEREITS VORBEREITET. Teig nochmals
durchkneten und danach 10 lange, schmale Brote formen. In die mit Mehl
bestreuten Aluschalen legen.
Grillen
Grill
auf ca. 230 Grad vorheizen und die Brote bei 180 Grad indirekt in den Schalen
grillen. Eine kleine Aluschale mit Wasser auf den Grillrost stellen.
Servieren
Aufschneiden und in
Brotkorb legen.
Besondere Tipps
Vielfältige Möglichkeiten:
Variation des Öls oder Hinzufügen von Walnusskernen oder Oliven. Brot eignet
sich ideal für Bruschetta.
Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit!

Zutaten:
Pro
Portion, 300 g frischer Schweinebauch inkl. Schwarte
Salz, Pfeffer und Zwiebeln
Zubereitung:
Den Schweinebauch in 2 cm
starke Scheiben schneiden. Die Schwarte im Abstand von ca . 2 cm einritzen.
Das Fleisch kräftig mit
Pfeffer und Salz würzen.
Die Zwiebeln in Ringe
schneiden und das Fleisch damit belegen. Die Schweinebauchscheiben mit den
Zwiebeln in eine Schüssel geben und an einem kühlen, dunklen Ort ca. 24 Stunden
ziehen lassen.
Der Schweinebauch grillt
sich am Besten über einem Holzfeuer. Die Flammenspitzen können ruhig bis an die
Unterseite des Grillrostes züngeln. Voraussetzung ist natürlich, dass der
Grillrost immer gedreht wird. Unser kugelgelagerter Seilwirbel ermöglicht Ihnen
ein lang anhaltendes Drehen des Grillrostes ohne große Mühe.
Wir wünschen Ihnen
einen guten Appetit.

Zutaten:
Pro Portion eine
vorgegarte Grillhaxe, ca. 800 gr, 1 Zwiebel, Olivenöl
Zubereitung:
Den Knochen aus der
Grillhaxe entbeinen. In die entstandene Öffnung die geschnittene Zwiebel füllen.
Dann die Öffnung verschließen, damit die Zwiebeln nicht herausfallen. Jetzt die
Haxe auch von außen mit Pfeffer und Salz würzen und mit Öl bepinseln. An einem
kühlen, dunklen Ort ca. 24 Stunden ziehen lassen.
Die Haxe über dem offenen
Holzfeuer ca. 20 Minuten grillen. Da die Haxe schon vorgegart ist, kommt es nur
darauf an, dass sich außen eine schöne Kruste bildet und das Fleisch durch und
durch erhitzt wird.
Wir wünschen Ihnen
einen guten Appetit.

Zutaten:
4 Gemüsezwiebeln á 250 g
200 g Tomaten
1 Knoblauchzehe
40 g Griechischen
Schafskäse
1 Bund Petersilie
Salz und Pfeffer
½ Teelöffel Paprikapulver ,
edelsüss
2 tb Sojaöl
Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen und
von jeder oben einen Deckel abschneiden, mit einem Messer oder Löffel vorsichtig
aushöhlen. Die Hälfte des entfernten Fruchtfleischs fein hacken . Die andere
Hälfte wird nicht weiterverwendet.
Die Tomaten über Kreuz
einritzen, kurz überbrühen, abschrecken und enthäuten, dann vierteln, entkernen
und fein würfeln. Die Petersilie fein hacken. Die Knoblauchzehe schälen und
zerdrücken , den Feta fein würfeln.
Tomaten , feingehackte
Zwiebel, Feta , Knoblauch und Petersilie gut mischen und würzen. Die
Tomatenmischung in die ausgehöhlten Zwiebeln füllen und den Deckel wieder
aufsetzen.
Die Zwiebeln mit Öl
bestreichen und etwa 30 Minuten in Aluminiumfolie grillen.
Wir wünschen Ihnen
einen guten Appetit!

Zutaten (für ca. 6
Personen):
2 kg rohe Kartoffeln
1 Pfund Zwiebeln
1 Pfund Schweinebauch
300 Gramm Rindfleisch
300 Gramm Dörrfleisch
Pfeffer, Salz
Muskat
Majoran
Bohnenkraut
Zubereitung:
Den Schweinebauch, das
Rindfleisch und das Dörrfleisch kochen. Rohe Kartoffeln, rohe Zwiebeln,
gekochten Schweinebauch, gekochtes Rindfleisch und gekochtes Dörrfleisch durch
den Fleischwolf drehen.
Die Masse gut mischen und
mit Pfeffer, Salz, Muskat, Majoran und Bohnenkraut würzen.
Die vorgefertigte
Kartoffelwurst in eine Eisenpfanne geben und im Holzbackofen bei ca. 200 Grad 2
Stunden lang garen.
Zur Kartoffelwurst
empfehlen wir Sauerkraut und ein kühles Bier.
Wir wünschen Ihnen einen
guten Appetit!

Zutaten:
Pro Portion 500 g frischer
Schweinekamm
Salz, Pfeffer und Zwiebeln
Zubereitung:
Pfeffer, Salz und ca .25 gr
Zwiebelscheiben gut vermengen. In die Schweinekammstücke, ca. 500 gr schwer,
eine Tasche schneiden und die gewürzten Zwiebeln darin eindrücken. Dann das
ganze verschließen und mit Wurstkordel wie einen Rollbraten verschnüren. Das
Fleisch mit Pfeffer und Salz auch von außen würzen. Danach muss man die
Maulwürfe an einem kühlen, dunklen Ort mindestens 24 Stunden ziehen lassen.
Die Maulwürfe grillt man
am besten über halbhoher Buchenholzflamme. Die Garzeit beträgt ca. 45 Minuten.
Wir wünschen Ihnen
einen guten Appetit.

Zutaten (Rezept für 20
Personen):
1
Spanferkel 20 kg
1 Bund Petersilie
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
10 EL Öl
6 EL Zitronensaft
5 EL Honig
3 EL Sojasoße
1 TL getrockneter Thymian
1 TL Majoran
1 TL Rosmarin
1 TL Salz
1 TL weißer Pfeffer
1/4 Liter Öl
1/4 Liter Bier
Außerdem Holzkohle oder
Holz sowie etwas Alufolie und 1 motorbetriebener Edelstahl Grill
Spanferkelgrill; beim Spanferkelgrill der Fa. Kiltz kommt
die Hitze von der Seite, es kann also kein Bratensaft in die Glut tropfen.
Zubereitung:
Die
Haut vom Spanferkel ca. 24 Stunden vor dem Grillen gut trockenreiben, dann die
Schwarte so einschneiden, dass ca. 5x5cm große Quadrate entstehen. Die Zwiebel,
Knoblauchzehen und Petersilie gut zerkleinern und mit den restlichen Zutaten
vermengen, dann das Spanferkel damit bestreichen.
Vor dem Grillen das
Spanferkel in einem kühlen dunklen Raum ca. 24 Stunden ziehen lassen.
Die Füße, die Ohren und den
Schwanz mit Alufolie umwickeln. Dann das Ferkel auf den Grillspieß aufstecken
und die Gabeln justieren. Die Befeuerung mit Holz oder Holzkohle befüllen und
anzünden.
Nach ungefähr 20 Minuten
kann man das Ferkel in den Spanferkelgrill einhängen. Den Grillmotor
einschalten und das Spanferkel von Zeit zu Zeit auf dem Grill mit Bier und Honig
bestreichen. Die Garzeit auf dem Grill beträgt ca. 4-5 Stunden. Als Beilage
empfehlen wir einen grünen Salat und
Salzkartoffeln.
Wir wünschen Ihnen einen
guten Appetit!

Zutaten:
4 Bananen
4 mitteldicke Scheiben
Gouda
Paprikapulver
Zubereitung:
Die Banane mit Schale
längs aufschneiden, so dass sie am Stielende noch zusammenhält
Den Gouda in passende
Stücke schneiden, die unteren Bananenhälften damit belegen und mit Paprikapulver
würzen. Die oberen Bananenhälften aufsetzen, die Schalen wieder schliessen und
mit einem Zahnstocher fixieren.
Dann die Banane grillen
bis der Käse verlaufen ist. Vor dem Servieren kann man die Frucht mit etwas Cointreau beträufeln.
Wir wünschen Ihnen einen
guten Appetit!
Schieferpflege für
Naturschiefer
Schiefer für das
Schieferdach aus den Rheinischen
Schiefergebirgen, bekannt als
Moselschiefer oder Hunsrückschiefer
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